Das ist schwarzer Humor vom Feinsten: Volker Pispers in „Bis neulich“
Volker Pispers ist der freundliche Conférencier, der mit einem lieblichen Lächeln auf den Lippen hundsgemein werden kann. Auf seinem Streifzug durch seine Kabarettlaufbahn zeigt Volker Pispers nun mit „Bis neulich“ die Highlights seiner sieben Soloprogramme. Unverblümt, zitatenreich und respektlos pendelt Volker Pispers dabei zwischen bitterböse und charmant-witzig, wenn er die Absurditäten der Welt zu Ende denkt.
Da können sich die Politiker warm anziehen: Volker Pispers in „Bis neulich“
Volker Pispers zählt zu den wortgewaltigsten Kabarettisten Deutschlands. Der Träger des Deutschen Kleinkunstpreises und vieler weiterer Auszeichnungen entlarvt mit bestechendem Wortwitz die leeren Parolen der Politikerklasse. Volker Pispers garniert dabei seine knallharten und recht häufig makabren Pointen mit ausdrucksstarker Mimik und Gestik. Auf diese Weise führt er sein Publikum zielstrebig durchs Land der Schizos.
Ein Mann geht seinen Weg: Volker Pispers
Volker Pispers wurde 1958 in Mönchengladbach-Rheydt geboren. Er studierte Anglistik, Katholische Theologie und Pädagogik. Seine Vorliebe für den schwarzen Humor vertiefte Volker Pispers während seines Englandaufenthalts als „assistant teacher“. Zurück im Heimatland nimmt er an diversen studentischen Theatergruppen teil. 1983 startet Volker Pispers mit seinem ersten Soloprogramm „Kabarette sich, wer kann“ durch.
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