Gemäß ihrem Status „Der Kulturbotschafter Bayerns in der Welt“ widmet sich das Orchester nicht nur dem klassisch-romantischen Repertoire, sondern auch zeitgenössischem Schaffen wie den Uraufführungen von Auftragskompositionen. Bekannt für ihre Virtuosität und Klangkultur, werden „die Bamberger“ ihrem hervorragenden internationalen Ruf auf ausgedehnten Konzertreisen immer wieder eindrucksvoll gerecht.
Im Januar 2000 übernahm der Brite Jonathan Nott das Amt des Chefdirigenten der Bamberger Symphoniker. Damit führt er die Tradition großer Dirigenten fort, die dem Orchester eine unverwechselbare Klangkultur geschaffen haben. In der Spielzeit 2008/2009 ist mit dem französischen Meisterpianisten Pierre-Laurent Aimard wiederum eine Künstler-Persönlichkeit ersten Ranges als „artist in residence“ zu Gast.
Die Bamberger Symphoniker wurden 1946 von ehemaligen Mitgliedern der Deutschen Philharmonie in Prag und Musikern aus Karlsbad und Schlesien gegründet. Erster Chefdirigent war Joseph Keilberth, der seine Position bis zu seinem Tod im Jahr 1968 ausfüllte. Rasch etablierte das Orchester seinen weltweit einzigartigen Ruf und gastierte wie kein anderer deutscher Klangkörper auf den internationalen Konzertpodien.
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