Jack Johnson über Freunde
Und weil jeder einen guten Freund hat und weil es einfach schier unmöglich war, sich den zurückgelehnten Sonnen-Melodien des surfenden Songwriters Jack Johnson zu entziehen, dauerte es nicht lange, bis Jack Johnson hierzulande das wurde, was er heute ist: ein Superstar. Wie das neue Album von Jack Johnson heißen wird, steht noch in den Sternen über Hawaii. Dass im Frühjahr die erste Single-Auskopplung einen Hauch von Sommer durch die Radiostationen wehen lassen wird, steht hingegen bereits fest.
Jack Johnson, wie am Strand von Hawaii
Im selben Monat seiner Albumveröffentlichung kommt Jack Johnson im Rahmen seiner Welttournee für eine einzige Soloshow nach Berlin. Und obwohl zu seinen Konzerten heutzutage Tausende von Menschen strömen, gelingt es Jack Johnson mit seiner ungezwungenen, nie aufgesetzt wirkenden Art, eine so intime Atmosphäre zu schaffen, dass man als Zuschauer das Gefühl hat, er spiele seine Songs gerade für ein paar Freunde irgendwo an einem Strand von Hawaii.
Jack Johnson und das Surfen
Jack Johnson steigt mit vier Jahren erstmals auf ein Surfbrett und gehört schon als Teenie zu den Besten. Eine Verletzungspause lässt ihn umdenken - er dreht Surfer-Filme, die aus Kostengründen mit seiner Musik unterlegt werden. Bereits Jack Johnsons Debüt „Brushfire Fairytales“ entwickelt sich vom Geheimtipp unter Surfern zum Charts-Schatz. Mit dem 2005er-Album „In Between Dreams“ wird er endgültig zum globalen Star.
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