Es gibt wohl kaum einen Menschen auf der Welt, der noch nichts vom „Märchenprinzen“ und dem „Ba-Ba-Ba-Ba-Banküberfall“ gehört hat. Die Erste Allgemeine Verunsicherung hat nicht nur jede Menge Biss und Witz, sondern veröffentlicht 2010 mit „Neue Helden braucht das Land“ ein neues Album, zu dem es die Neue Helden Tour 2010 gibt. Neben aktuellen Songs, wird die EAV ganz sicher auch die alten Hits zum Besten geben.
Ein akustisches und visuelles Erlebnis: die Konzerte der Ersten Allgemeinen Verunsicherung
Für die Erste Allgemeine Verunsicherung ist ein Konzert nicht nur ein Konzert, sondern eher ein Musiktheater. Frontmann Klaus Eberhartinger erklärt: „Bei uns war immer das visuelle Konzept wichtig, eine Stimmung, eine Vision zu erzeugen, einen roten Faden vorzutäuschen, ein dramaturgisches Gebälk drüber zu spannen.“ Verbale Arschtritte gehören dabei zum Programm der Ersten Allgemeinen Verunsicherung.
Hang zu Zynismus und Witz: die Texte der Ersten Allgemeinen Verunsicherung
Die Erste Allgemeine Verunsicherung ist für die knackigen und meist sehr satirischen Texte bekannt. Mit einer Mischung aus anarchistischem Aktionismus und kreative, dramaturgischen Konzept singen sie von Irrsinn, Blödsinn und – kaum zu glauben – hin und wieder von romantischer Liebe. Heute ist die wirtschaftliche Krise die Blaupause der Texte der Ersten Allgemeinen Verunsicherung.
Lange Tradition: über 30 Jahre Erste Allgemeine Verunsicherung
Kern des Sextetts der Ersten Allgemeinen Verunsicherung sind die Frontmänner Thomas Spitzer und Klaus Eberhartinger. Die Combo aus der österreichischen Steiermark hat lange Tradition: Bereits 1977 wurde die Erste Allgemeine Verunsicherung gegründet. In über 30 Jahre ist viel geschehen. Ob sich auch live etwas getan hat, lässt sich nur auf eine Weise herausfinden: hingehen, anschauen, anhören.
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