Neues Programm, neue Figur: René Mariks „KasperPOP“
René Marik schuf mit dem Maulwurf eine Figur die blind, cholerisch, leicht debil und mit einem entzückenden Sprachfehler bestückt auf der Suche nach der Liebe ist. In René Mariks Vorgänger „Autschn!“ kam der Maulwurf tragisch ums Leben. Doch nun stürzt er sich bei KasperPOP mit Falkenhorst, Kalle, den Lappen und der Barbie wieder in spannende Abenteuer. Diesmal trifft er dabei auf eine neue Puppenfigur: den Glatzenkasper!
Poppig, intelligent, mitreißend: René Mariks „KasperPOP“
Frei nach dem Motto „Die zerstörerische Kraft ist eine schaffende Kraft!“ widmet sich René Marik in KasperPOP den großen und kleinen Katastrophen – menschliche wie menschheitliche – die gleichzeitig die Chance für einen Neuanfang sind. Wenn die Tragödie zum Kassenschlager wird, entsteht Pop und dieser Pop wird gespielt von seiner Eminenz „Don Mercedes Moped“ und dem Tastateur Ingo Günther.
Vom Schrauber zum Spieler: René Mariks Werdegang
René Marik wurde 1970 in Hildesheim geboren. Nach seiner Lehre als Kfz-Mechaniker machte er sein Abitur und studierte Mathematik. 1995 trieb es René Marik aber schließlich an die Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin, wo er das Puppenspiel studierte. René Marik tritt als Solist oder mit Künstlern wie Rainald Grebe auf und ist regelmäßig im Quatsch Comedy Club zu bewundern. 2007 erhielt er den begehrten Cabinet-Preis.
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