„Körperwelten – Eine Herzenssache“ – was dahinter steht
Im Fokus von „Körperwelten – Eine Herzenssache“ steht das Herz: Gunther von Hagens beleuchtet es nicht nur als Hochleistungsorgan, sondern auch in allen seinen anderen Facetten der Religion, Kunst und Literatur. Mit Hilfe der neuesten Techniken im Bereich der Plastination und Präparation sind aufsehenerregende Plastinate entstanden. So gleicht „Körperwelten – Eine Herzenssache“ einem überdimensionalen Lehrbuch, dessen oberstes Ziel die gesundheitliche Aufklärung ist.
„Körperwelten – Eine Herzenssache“ – wer dahinter steht
Vater von „Körperwelten – Eine Herzenssache“ ist Gunther von Hagens, der die Konservierungsmethode der Plastination bereits 1977 an der Universität Heidelberg entwickelte. Er war es auch, der den didaktischen Anspruch jeder „Körperwelten“-Ausstellung in den Mittelpunkt stellte: „Körperwelten“ informiert den Besucher über Anatomie, Physiologie und Gesundheit und zeigt die Auswirkungen von Krankheiten und Suchtgewohnheiten.
„Körperwelten – Eine Herzenssache“ – woher die Plastinate kommen
„Körperwelten – Eine Herzenssache“ zeigt ca. 200 echte menschliche Plastinate, darunter Ganzkörperplastinate, einzelne Organe, Organkonfigurationen und transparente Körperscheiben. Alle ausgestellten Plastinate der „Körperwelten“-Ausstellungen stammen aus einem auf der Welt einmaligen Körperspendeprogramm: Die Körperspender haben bereits zu Lebzeiten entschieden, dass sie ihren Körper nach ihrem Tod zur Verfügung stellen möchten.
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