Der Beginn 1996 war bescheiden. Freunde haben sich getroffen um nur so aus Spaß zusammen Musik zu machen. Beengte Clubauftritte in ihrer Heimatstadt Boston prägten die Anfänge der Dropkick Murphys. Filmmusik für Martin Scorseses Oscar-prämierten Opus „The Departed“ schaffen, ist nur ein Beispiel für das, was die Dropkick Murphys anschließend so gemacht haben. Die explosive Band kommt mit Klassikern und neuen optimistischen Brüllern jetzt live nach Deutschland.
Die Dropkick Murphys sind nicht zu stoppen
Die Dropkick Murphys und ihr Musik-Mix aus Punk, Celtic Folk und Rock´n´Roll sind mit Spaß bei der Sache und eine absolut einnehmende Liveband. Nicht nur das letzte, sechste Studioalbum des Septetts, „The Meanest Of Times“, war ein Rundstück prall gefüllt mit ungebremsten Hymnen, die von den Dropkick Murphys mitreißend auf den Bühnen der Welt präsentiert wurden.
Dropkick Murphys und Martin Scorseses oscarpremierter Film
In der nunmehr dreizehnjährigen Bandgeschichte der Dropkick Murphys zählte die Auskopplung ihres stimmungsvollen „I‘m Shipping Up To Boston“ vom Album „The Warrior´s Code“ für Scorseses „The Departed“ sicher zu den Höhepunkten der umtriebigen Sieben. „In einem Film zu sein, der den Oscar gewinnt, ist grandios!“, freut sich der Frontmann Al der Dropkick Murphys, der übrigens eine deutsche Mutter hat und perfekt Deutsch spricht.
Dropkick Murphys – mit sieben Mann und unzähligen Instrumenten auf der Bühne
Die sieben Bandmitglieder der Dropkick Murphys sind Al Barr, Ken Casey, Matt Kelly, James Lynch, Tim Brennan, Jeff DaRosa und Scruffy Wallace. Wenn man sich genauer anschaut, was alleine Jeff während der beliebten Konzerte der Dropkick Murphys alles an Instrumenten auf die Bühne holt, nämlich Mandoline, Banjo, Bouzouki, Flöte, Akustikgitarre, Keyboard und seine eigene Stimme, dann wird einem allmählich klar, was für ein musikalisches Spektakel die gesamten Dropkick Murphys ihren Anhängern schon seit Jahren bieten.
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