Halten wir einen Moment inne und lassen uns folgende Nachricht in den Ohren zergehen: Nach sechs Jahren Albumpause präsentieren Zoot Woman ein neues Stück Musikgeschichte! Der Name: „Things Are What They Used To Be“. Das Ergebnis: Ein Sound, der den wundersamen Raum zwischen Trance und Fleischlichkeit bespielt. Jeder Beat, den Zoot Woman dabei abliefert, ist ein Statement – und genau das muss man einfach live zelebrieren.
Die Synth Pop-Verführung: Zoot Womans „Things Are What They Used To Be”
In den sechs Jahren Albumpause ist bei Zoot Woman anscheinend etwas zu einer ungeahnten musikalischen Größe herangereift. Frei nach dem Motto „Gut Ding will Weile haben“ bringen Zoot Woman nun ihr Werk „Things Are What They Used To Be“ heraus – damit ist ihnen ein echter Geniestreich gelungen! Natürlich geht Johnny Blakes dandyeske Stimme wieder runter wie Öl und natürlich ist die Verführung wieder perfekt.
Ein vollkommenes Album: Zoot Womans „Things Are What They Used To Be”
Rund drei Jahre kreierten, feilten und schliffen Zoot Woman an ihrem neuen Meisterwerk „Things Are What They Used To Be“. Für einige Zoot Woman-Tracks wurden Jasmin O’Meara und Beatrice Hatherley als stimmgewaltige Backgroundsängerinnen mit ins Boot geholt. Es ist einfach ein Genuss wie in Songs à la „Live In My Head“, „Memory“ oder „Lonely“ die Gitarren flackern, die Sonne aufgeht und sich Synth Pop mit Euro-Dance harmonisch vereint.
Das dritte Werk: Zoot Womans „Things Are What They Used To Be”
Die britische Synth Pop-Band Zoot Woman wurde 1995 gegründet. Zur Besetzung gehören Stuart Price (Gesang, Bass, Keyboard), Johnny Blake (Gesang, Gitarre), Adam Blake (Schlagzeug) und auch regelmäßig Beatrice Hatherley (Keyboard, Bass und Background). Auf ihr Debüt „Living In A Magazine“ von 2001 folgte 2003 ihr selbstbetiteltes Album „Zoot Woman“ und schließlich „Things Are What They Used To Be“ von 2009.
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